Steuererklärung 2016


Steuererklärung 2016 mit Steuerklärung Formulare 2016 und Informationen zur Einkommensteuererklärung 2016





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Die Steuererklärung 2016 oder die Steuer 2016 im allgemeinen ist bei vielen Menschen eher unbeliebt, aber im Regelfall dennoch nötig, um Steuergerechtigkeit zu schaffen. Mittels einer Steuererklärung 2016 können Arbeitnehmer und Unternehmen den Finanzbehörden Tatsachen übermitteln, die zur Feststellung der tatsächlichen Steuerschuld führen.

Da im jeweiligen Steuerjahr in der Regel bereits Steuervorauszahlungen geleistet wurden, kann die Höhe der in der Einkommensteuererklärung 2016 ermittelten Steuerschuld letztendlich in einer Steuererstattung 2016 bzw. Steuernachzahlung resultieren.

Vor allem Arbeitnehmer sollten die Steuererklärung 2016 als „Chance“ betrachten, da man mitunter deutliche Erstattungen durch das Finanzamt erzielen kann.

Steuererklärung 2016 Fristen

Grundsätzlich ist der 31. Mai des Folgejahres der Abgabetermin für die Steuererklärung. Für die Steuererklärung 2016 ist die Frist der 31. Mai 2017. Für die Steuererklärung 2017 ist die Frist der 31. Mai 2018. Abgabetermin für die Steuererklärung 2015 ist der 31. Mai 2016. Doch dieser Stichtag gilt nicht für alle etwa Steuerbürger gilt. So können Arbeitnehmer, die ausschließlich Arbeitseinkommen erzielen, frei wählen, ob sie sich die Arbeit machen und eine Steuererklärung abgeben. Ihre freiwillige Steuererklärung für 2016 muss erst Ende 2017 beim Finanzamt sein.

Wer sich vom Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater bei der Steuererklärung 2016 helfen lässt, braucht sich nicht um eine Verlängerung kümmern. Für diese Steuerbürger endet die Frist zur Abgabe automatisch erst am 31. Dezember 2017.

Was kann in der Steuererklärung 2016 geltend gemacht werden

Grundlage für die Höhe der tatsächlichen Steuer 2016 eines Arbeitnehmers ist sein Einkommen. Je höher dieses ist, desto größer fällt die Steuerbelastung aus. Doch egal wie hoch das zugrunde gelegte Arbeitseinkommen auch ist – in der Steuerklärung 2016 lässt es sich verringern. Die so genannten Werbungskosten sind oftmals ein wesentlicher Posten, der dazu beiträgt und entlastend für den Steuerpflichtigen wirkt. Werbungskosten umfassen quasi alle Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Erzielung des Einkommens entstehen.

Ein klassisches Beispiel sind Fahrtkosten, die auf dem Weg zur Arbeitsstätte anfallen. Auch Kosten für Weiterbildung und Bewerbungen fallen in diese Kategorie. Bereits allein wegen der Werbungskosten kann sich die Anfertigung einer Steuererklärung 2016 lohnen, denn selbst wenn grundsätzlich keine nachweisbaren Kosten anfallen, kann jeder Steuerpflichtige pauschal 1.000 € ansetzen. Neben den Werbungskosten 2016 können beispielsweise Pflegekosten, Zahlungen in Altersvorsorgeverträge oder Kosten für die Kinderbetreuung in der Steuererklärung 2016 geltend gemacht werden. Auch Spenden an gemeinnützige Organisationen oder Parteien sind bis zu einem individuellen Höchstbetrag steuerlich absetzbar.

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    Diesem Service liegt die von den obersten Finanzbehörden der Länder herausgegebene Broschüre "LOHNSTEUER 2015 - Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler" zu Grunde. Der Ratgeber ist auf dem Stand vom 1. Oktober 2014.

Freiwillige Einkommensteuererklärung 2016 oder Pflichtprogramm?

Wie bereits erwähnt sollten Arbeitnehmer die Steuererklärung 2016 grundsätzlich schon aus eigenem Interesse erstellen, wobei die Abgabe einer Steuererklärung 2016 grundsätzlich auf freiwilliger Basis geschieht. In bestimmten Fällen, lässt das Finanzamt dem Steuerpflichtigen bei der Steuer 2016 jedoch keine Wahl, wobei man dann von einer Pflichtveranlagung zur Einkommensteuererklärung 2016 spricht. Das trifft auf Arbeitnehmer zum Beispiel dann zu, wenn mehrere Beschäftigungsverhältnisse bestehen. Auch wenn sich ein arbeitstätiges Ehepaar die Steuerklassen 3 und 5 teilt oder die Steuerklasse 6 genutzt wird, besteht eine Pflichtveranlagung zur Steuererklärung 2016. Am besten errechnet man sich die Vorteile mit dem Steuerklassenrechner.


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Steuertabelle 2016 und Lohnsteuertabelle 2016

Eine Steuertabelle 2016 ist im Einkommensteuerrecht die Bezeichnung, aus der sich die Steuer 2016 für einen unverheirateten Steuerpflichtigen in Abhängigkeit von dessen zu versteuerndem Einkommen ablesen lässt. Bei der Zusammenveranlagung von Ehegatten ergibt sich aus der Steuertabelle 2016 die Steuerbelastung aus der Einkommensteuer-Splittingtabelle 2016. Die für lohnsteuerliche Zwecke benötigte Höhe der monatlichen Steuerbelastung (Lohnsteuertabelle 2016) wird mathematisch aus der Einkommensteuer-Grundtabelle 2016 (Lohnsteuerklassen I, II und IV) oder der Einkommensteuer-Splittingtabelle 2016 hergeleitet. Heutzutage müssen die Einkommensteuer-Grundtabellen 2016 und die übrigen Steuertabellen 2016 nicht mehr amtlich berechnet und bekannt gegeben werden.

Steuererklärung Formulare 2016

Laut Einkommenssteuergesetz 2016 ist unter anderem jede natürliche Person, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat, einkommenssteuerpflichtig. Eine Gehaltsberechnung lässt sich mit dem Nettorechner durchführen. Mit der Steuererklärung 2016 müssen dem Finanzamt die Einkommensverhältnisse dargestellt werden. Für diese Einkommensteuererklärung 2016 gibt es eine Reihe von amtlichen Vordrucken mit dazu gehörigen Anlagen für die unterschiedlichen Einkommensarten. Die Vordrucke sind für die Steuererklärung Formulare 2016 im zuständigen Finanzamt erhältlich.

Auf dem so genannten Mantelbogen (Formular ESt 1) der Steuererklärung 2016 werden die allgemeinen Angaben zur Person wie Name, Anschrift, Geburtsdatum und Religionszugehörigkeit gemacht. Weiterhin werden in diesem Formular Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen angegeben, die die Einkommenssteuer unter Umständen mindern. Arbeitnehmer, die lediglich Einkünfte aus nichtselbständiger Beschäftigung beziehen, können eine vereinfachte Steuererklärung 2016 mit dem Formular ESt 1C einreichen.

Kinder in der Steuererklärung 2016

Für jedes Kind muss eine Anlage Kind in der Steuererklärung 2016 ausgefüllt werden, damit es bei der Berechnung der Steuer 2016 berücksichtigt wird.  Diese Angaben sind auch wichtig für das Kindergeld.

Die Anlage Einkünfte aus Kapitalvermögen (KAP) muss seit Einführung der Abgeltungssteuer im Jahr 2009 nicht mehr in der Steuererklärung 2016 abgegeben werden. Unter Umständen kann die Abgabe der Steuererklärung 2016 für den Steuerzahler vorteilhaft sein.


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Einkünfte aus nichtselbständiger Beschäftigung werden in der Anlage N erklärt, für die Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit gibt es die Anlage S und das Formular Einnahmeüberschussrechnung (EÜR). Die Anlage G ist für Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb zu verwenden. Für die anderen Einkunftsarten gibt es in der Steuererklärung 2016 jeweils einen speziellen Vordruck: Anlage L für Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Anlage V für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und Anlage SO für sonstige Einkünfte. Rentner benötigen die Anlage R für die Steuererklärung 2016.

Mit diesen Formularen Steuererklärung 2016 und Formulare Einkommensteuererklärung 2016 können bestimmte Ausgaben geltend gemacht werden:

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ESt 1A – Mantelbogen zur Steuererklärung: Der Hauptvordruck zur Einkommensteuererklärung
ESt 1V – Vereinfachte Steuererklärung: Vereinfachte Steuererklärung für Arbeitnehmer
ESt 1C – für beschränkt Steuerpflichtige: Steuererklärung Einkommensteuererklärung für beschränkt Steuerpflichtige
Anlage AUS zur Steuererklärung: Ausländische Einkünfte und Steuern
Anlage Vorsorgeaufwand: zur Steuererklärung für Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben
Anlage AV: zur Steuererklärung für Altersvorsorgebeiträge als Sonderausgaben
Anlage EÜR: zur Steuererklärung Einnahmenüberschussrechnung für Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG
Anlage FW: zur Steuererklärung Steuerbegünstigung zur Förderung des Wohneigentums
Anlage G: für Einkünfte aus Gewerbebetrieb (G)
Anlage S: für Einkünfte aus selbständiger Arbeit (S)
Anlage KAP: zur Steuererklärung Einkünfte aus Kapitalvermögen (siehe bei Bedarf auch Abgeltungsteuer
Anlage Kind: zur Steuererklärung Steuervergünstigungen für Kinder für Kindergeld 2016 (je Kind eine separate Anlage)
Anlage L: zur Steuererklärung Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
Anlage N: zur Steuererklärung Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (Angaben zum Arbeitslohn, zu den Werbungskosten und zur Arbeitnehmer-Sparzulage)
Nichtveranlagungsbescheinigung (NV): zur Steuererklärung Antrag auf eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV
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Anlage R: zur Steuererklärung (Einkünfte aus Renten und Leistungen aus Altersversorgungsverträgen)
Anlage SO: zur Steuererklärung bei privaten Veräußerungsgeschäften (z.B. Grundstücksverkäufen), Unterhaltsleistungen, anderen wiederkehrenden Bezügen (z. B. Schadensersatzrenten für den Verlust von Unterhaltsansprüchen), Einkünften aus Leistungen (z.B. gelegentlichen Vermittlungen) und Abgeordnetenbezügen
Anlage U: zur Steuererklärung Realsplitting – Abzug von Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten als Sonderausgaben
Anlage Unterhalt: zur Steuererklärung Unterhaltsleistungen an bedürftige Personen als außergewöhnliche Belastung
Anlage V: zur Steuererklärung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Anlage VL: zur Steuererklärung Arbeitnehmer-Sparzulage – Die Anlage VL ist ein Bescheinigungsformular

Wie kann ich die Steuererklärung 2016 abgeben

Wenn Sie eine Steuerklärung 2016 abgeben müssen oder wollen, sollten Sie nicht sofort zu den Formularen greifen, sondern sich zunächst fragen, ob für Sie auch eine Steuererklärung 2016 am Computer in Frage kommt. Hierfür steht Ihnen das kostenlose amtliche Steuererklärungsprogramm Elster Formular 2016 oder eine Vielzahl kommerzieller Programme zur Verfügung.

Ganz ohne Papier kommt aus, wer die Steuererklärung 2016 mit elektronischer Authentifikation sicher an das Finanzamt übermittelt. Nach einer Registrierung im Elster Online 2016 Portal stehen Ihnen in diesem Fall verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Alternativ können Sie auch auf das Formular-Management-System der Bundesfinanzverwaltung zurückgreifen. Dort stehen für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Verwaltung interaktive Steuerformulare zum Herunterladen bereit. Diese können Sie entweder direkt am Computer ausfüllen und anschließend ausdrucken oder, etwas klassischer, nach dem Ausdruck per Hand ausfüllen.

Die wichtigsten Steuertipps 2016 für die Steuererklärung 2016

Mit der Steuererklärung 2016 kann man sich mehr als 800 Euro vom Staat zurückholen. Hier einige der wichtigsten Steuertipps 2016 zur Steuererklärung 2016.

Sparen mit den Kassenbeiträgen

In der Steuererklärung 2016 können Gesetzlich Krankenversicherte sämtliche Krankenversicherungsbeiträge für Basistarife als Sonderausgabe von der Steuer absetzen. Das gilt auch für den Zusatzbeitrag Krankenkasse und für Beiträge zur Pflegeversicherung. Die Regelung gilt nicht für Zusatzkrankenversicherungen wie etwa für besseren Zahnschutz oder Krankenhausleistungen. Auch Versicherte in der Privaten Krankenversicherungen profitieren von den Regelungen in der Einkommensteuererklärung 2016. Bei Ihnen ist das Verfahren allerdings etwas komplizierter. Sie erhalten eine Aufstellung ihrer Versicherung, die sie beim Finanzamt einreichen müssen. Wer für ein Kind oder nach einer Trennung oder Scheidung für einen Partner die Kranken- und Pflegeversicherung zahlt, kann auch diese Kosten geltend machen.

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Gut für die Steuererklärung 2016: Arbeiten zu Hause

Wer in den eigenen vier Wänden ein Arbeitszimmer hat, kann Kosten von bis zu 1250 Euro jährlich von der Steuer 2016 absetzen. Die Regelung gilt für Arbeitnehmer, die einen Teil ihrer Arbeit zu Hause erledigen und vom Arbeitgeber keinen Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt bekommen.

Mieter können die Miete und die Nebenkosten anteilig absetzen, Haus- und Wohnungseigentümer anteilig Kreditzinsen, Abschreibungen, Reparaturen und Nebenkosten. In voller Höhe absetzbar sind alle Kosten für die Einrichtung wie Lampen oder Teppiche.

Pendeln und Weiterbildung

Die Umzugskostenpauschale 2016 liegt bei 730 Euro für Ledige und 1.460 Euro für Verheiratete. Für jede weitere Person im Haushalt gibt es 322 Euro als Pauschale obendrauf. Der Umzug muss beruflich bedingt sein. Das ist er, wenn er die Fahrtzeit zwischen Wohnung und Arbeitsstätte erheblich verkürzt.

Und wer nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung noch ein Studium absolviert, kann die Kosten dafür steuerlich in der Steuererklärung 2016 geltend machen. Absetzbar sind Studiengebühren sowie Ausgaben für Bücher und Fahrten. Handelt es sich um ein berufsbegleitendes Abendstudium, können die Ausgaben sofort in der Steuererklärung 2016 als Werbungskosten eingetragen werden. Bei nicht berufstätigen Studenten führen die Ausgaben zu steuerlichen Verlusten.

Gemischt veranlasste Ausgaben – etwa für eine beruflich bedingte Reise ins Ausland mit anschließender Erholung – können anteilig geltend gemacht werden. Voraussetzung ist, dass es einen geeigneten Maßstab gibt – bei Reisen etwa die Tage beruflicher und privater Tätigkeit.

Wo man Hilfe für die eigene Steuererklärung 2016 erhält

Wem die Steuererklärung 2016 zu kompliziert erscheint, der kann auf die Dienste eines Steuerbüros zurückgreifen. Allerdings fallen dafür Kosten an, die sich zumindest einfache Arbeitnehmer durchaus sparen können. Denn mittels komfortabel zu bedienender Steuersoftware beispielsweise, lassen sich einfache Einkommensteuererklärungen 2016 recht unkompliziert anfertigen. Je nach Software sollte mit Anschaffungskosten von 10,- € bis 40,- € gerechnet werden.

Das ist im Regelfall deutlich günstiger als ein Steuerberater. Nicht selten sind neben der Steuersoftware 2016 zudem verschiedene Hilfselemente wie zum Beispiel Lexika enthalten, die Fragen rund um die Steuererklärung 2016 beantworten. Als eine Art Kompromiss zwischen Steuerberater und Steuersoftware 2102 kann der Lohnsteuerhilfeverein betrachtet werden. Die Erledigung der Steuererklärung 2016 mit Hilfe eines solchen Vereins ist häufig günstiger als der Steuerberater, erfordert jedoch nicht selten eine gewisse Vorarbeit durch den Steuerpflichtigen selbst.





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